Nonisaft

Shop-Kategorie Bio Nonisaft. Nonisaft wird mit der üblichen Abtropfmethode hergestellt somit entsteht ein Saft, der kaum Fruchtmark enthält. Der Saft ist reich an Vitaminen und vor allem Kalium das der menschliche Körper dringend benötigt

Bio Noni Saft (1000 ml) mit Messbecher

Bio Noni Saft (1000 ml) mit Messbecher

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Noni - die Nonifrucht


Die Nonifrucht auch bekannt unter dem Namen "Kura"  ist auf den Fiji-Inseln seit nun über 2000 Jahren bekannt und wird dort als Hausmittel (für alles) verwendet. Der Nonibaum (Morinda citrifolia) selbst wächst nur unter tropischen Verhältnissen und ist zu finden in der tropischen Südsee (einschließlich Nord Australien) allerdings nicht in Neuseeland, da dort bedeutend kältere Temperaturen herrschen.

In Fiji findet man beinahe in jedem Garten einen Nonibaum. Der Gebrauch von Noni ist dort im Alltag der Menschen fest eingebunden, wobei das Familienrezept von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bei kleinen und großen Ereignissen, Blessuren und Wunden findet Noni seine Anwendung.

Der Nonisaft selbst gilt als Anregungs- und Stärkungsmittel und soll die Wiederherstellung von Energie und Spannkraft unterstützen.

Durch die Naturbelassenheit der Regenwälder, sowie der sauberen Umwelt auf den Fiji Inseln ist die Qualität des Nonisaftes äußerst hoch.



Noni-Saft

Die Herstellung des Saftes wird nach der in der Südsee üblichen Abtropfmetode hergestellt. Dabei werden die gut gereinigten Nonifrüchte in Edelstahlbehältern zur Nachreife gelagert, wobei diese dabei sehr weich werden und sich das Innere der Frucht in Saft verwandelt.
In weiterer Folge öffnet sich die Frucht nach ca. sechs bis acht Wochen, dadurch tritt der Nonisaft aus und sammelt sich am Boden des Behälters.

Der so entstehende Saft enthält kaum Fruchtmark, ist dunkelbraun und hat einen fruchtigen und kräftigen Geschmack.

Um keine Insekten oder gar Schimmelbildung bei der Produktion zu erhalten, wird besondere Sorgfalt hinsichtlich der Hygiene in den Behältern angewendet. Eine Schimmelbildung wird auf natürliche Weise verhindert, damit es nicht zur Bildung von Gesundheits gefährdender Mycotoxine kommen kann.
Weiters darf auch keine Fermentierung stattfinden, sonst würde der Nonisaft zu Noniwein werden, was natürlich bei einem Fruchtsaft nicht vorkommen darf.


Herstellung von Noni-Saft

Um einen hochwertigen Nonisaft herzustellen werden die Früchte direkt von den hiesigen Arbeitern bzw. Sammlern übernommen. Dabei zu beachten ist, dass keine Plantageware verwendet wird, sondern nur Früchte von "wilden" Noni-Bäumen, um die Qualität so hoch wie möglich zu halten.
Die Früchte werden sodann mehrmalig gewaschen und gesichtet.

Um Nonisaft zu erhalten, müssen die Früchte zur Nachreife gelagert werden. Dazu werden die Noni-Früchte in großen Edelstahlbehältern mit bis zu 1500 kg Fassungsvermögen verwahrt. Ein luftdichter Deckel hält die reifenden Früchte sauber und frei von Ungeziefer.

Es erfolgen ständig Qualitätskontrollen während der gesamten Lagerung. Nach etwa 6 Wochen erfolgt die Pressung. Dazu werden normale Weinpressen aus Deutschland verwendet. Nach der Pressung erfolgt die Filterung, sowie eine sofortige Pasteurisierung (Haltbarmachung durch Erhitzung).

Anschließend wird der Nonisaft abgefüllt in neue 1 Liter PET Flaschen, direkt im Werk.

Nach dem Abfüllvorgang wird zusätzlich jede Flasche noch sorgfältig poliert mit dem Etikett versehen und in eine Schutzhülle verpackt.